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    Nachricht vom 06.06.19 | med.Logistica

    Abschlussbericht: med.Logistica bestätigt ihre Rolle als führende Plattform der Branche

    Netzwerktreffen der Krankenhaus-Logistiker zählt 930 Teilnehmer

    Hochkarätige Vorträge, intensiver Erfahrungsaustausch, innovative Lösungen: Die med.Logistica am 5. und 6. Juni 2019 hat ihre herausragende Rolle für die Krankenhaus-Logistik erneut bestätigt. 930 Teilnehmer besuchten an den beiden Veranstaltungstagen den Kongress sowie die Fachmesse, um sich über neueste Entwicklungen und erfolgreiche Anwendungen in der Branche zu informieren. „Mit ihrer thematischen Bandbreite und der konsequenten Ausrichtung auf Best Practices hat sich die med.Logistica als führende Veranstaltung im deutschsprachigen Raum etabliert“, betont Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Sie ist ein großes Netzwerktreffen, das auf hohem Niveau Experten, Entscheider und Anwender zusammenführt – mit dem Ziel, Patienten optimal zu versorgen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus zu steigern.“

    Über 100 Referenten aus fünf Ländern stellten im Kongressprogramm praxiserprobte Konzepte und Projekte vor. Besonders gefragt waren dabei die Themen OP-Logistik, Medikalproduktelogistik, Beschaffungs- sowie Prozessmanagement. In der begleitenden Fachausstellung präsentierten 87 Aussteller ihre Produkte und Services.

    Rund ein Viertel der Fachbesucher reiste aus Nordrhein-Westfalen an, gefolgt von Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen. Zugenommen hat die Zahl der Besucher aus Österreich und der Schweiz. „Damit unterstreicht die med.Logistica einmal mehr ihre Bedeutung als führende Plattform im deutschsprachigen Raum“, resümiert Projektdirektor Ronald Beyer. „Darüber hinaus strahlt die Messe immer mehr auf ganz Europa aus. Dieser Entwicklung haben wir Rechnung getragen und erstmals Teile des Kongresses simultan ins Englische übersetzen lassen.“

    Laut einer unabhängigen Befragung durch die Gelszus Messe-Marktforschung sind rund 81 Prozent der Besucher in Krankenhäusern oder deren Service- bzw. Tochtergesellschaften tätig. Rund 87 Prozent sind Entscheider. „Die med.Logistica trifft also in vollem Umfang die Zielgruppe“, so Ronald Beyer. Die größten Besuchergruppen stellten die Logistik- und die Einkaufsleiter sowie die OP-Manager.

    Zu den Höhepunkten der med.Logistica gehörte die Eröffnungsveranstaltung mit hochkarätigen Keynotes und Preisverleihungen. Dem Thema „med. Logistik 4.0: Digital, intersektoral & die Patienten im Mittelpunkt“ widmete sich die Keynote von Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried, Geschäftsführer des Zentralbereichs Medizin am Universitätsklinikum Tübingen. Logistiklösungen in der Automobilindustrie rückte der Vortrag „Mensch & Maschine – Smart Logistics Innovationen BMW Werk Leipzig“ von Hans-Peter Kemser, Leiter BMW Werk Leipzig, in den Fokus.

    Der zum zweiten Mal ausgelobte Leipzig Preis für Krankenhauslogistik ging an Dr. med. Christine Fuchs, MBA, Geschäftsführerin des Krankenhauses Lübbecke-Rahden, Mühlenkreiskliniken AöR, und Dr.-Ing. Marco Emmermann, geschäftsführender Gesellschafter der Visality Consulting GmbH. Gewürdigt wurde das Projekt „Realisiertes Prozessmanagement im Krankenhaus durch messbare Optimierung der Zusammenarbeit aller Berufsgruppen unter Nutzung des Healthcare-Control-Center-Tools“. Den parallel verliehenen Nachwuchspreis Thesis-Award erhielt Melanie Hagemann für ihre Masterarbeit zum Thema „Logistik-Benchmarking in Krankenhäusern der Maximalversorgung" im Studiengang Health Care Management an der Hochschule Niederrhein.

    Am Vorabend der med.Logistica lud der 7. Logistiker-Stammtisch nach Leipzig ein. Rund 50 Logistikleiter aus Krankenhäusern nutzten die Gelegenheit, in einer Fachexkursion zum Onlineversandhändler Amazon Logistik aus einer anderen Perspektive zu erleben. Logistik im Live-Einsatz war auch in vier Exkursionen am ersten Kongresstag zu erleben, die ins Klinikum St. Georg, ins Universitätsklinikum Leipzig, in den Hightech-OP der ACQUA Klinik sowie – als Blick über den Tellerrand – ins Werk Leipzig der BMW Group führten.

    Die med.Logistica wird seit 2011 alle zwei Jahre veranstaltet. Ideelle Träger sind unter anderem die Krankenhausgesellschaften in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die kommende Veranstaltung findet am 5. und 6. Mai 2021 statt.

    Stimmen zur med.Logistica 2019

    Priv.-Doz. Dr. Bernd Schmitz, Management Bloc OP/OP-Manager, CHL – Centre Hospitalier de Luxembourg, Referent:

    „Die med.Logistica bot uns Experten auf dem Gebiet der Krankenhauslogistik ein sehr gutes, qualifiziertes Forum, uns über die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auszutauschen. Dabei ging es um eine langfristige Perspektive, die die rasanten Entwicklungen bei der Digitalisierung im Blick hatte. Der Austausch mit Fachkollegen war extrem befruchtend und hilfreich. Auf der med.Logistica stand das Networking im Fokus – Kontakte knüpfen, innovative Ideen aufnehmen, logistische Probleme lösen. Denn neben den großen Konzepten bringen uns oft die kleinen Lösungen links und rechts des Weges voran. Nicht zuletzt war in der Industrieausstellung extrem viel Knowledge zu sehen und einzusammeln. Viele kompetente Leute waren unterwegs mit sehr guten Ideen. Es hat mir großen Spaß gemacht, dabei zu sein. Ich war zuvor noch nie auf der med.Logistica – und habe da offensichtlich bisher etwas verpasst.“

    Nicky Ahnert, Vertrieb Krankenhauslogistik, Siemens Deutschland, Vertical Sales, Siemens AG (Mannheim), Aussteller:

    „Unsere Premiere als Aussteller auf der med.Logistica war ein Erfolg, wir konnten interessante, hochqualifizierte Kontakte knüpfen und unser Netzwerk erweitern. Für uns war dies die Veranstaltung schlechthin, um genau die Kunden anzusprechen, die wir mit unseren Lösungen in der Krankenhauslogistik adressieren möchten. Unser Mannheimer Kompetenzzentrum hat die Möglichkeit genutzt, einem sehr interessierten Fachpublikum unsere Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) vorzustellen. Für unser Unternehmen ein stark wachsendes Segment – genauso wie das Thema optimierte Prozesse durch bestmöglich angepasste Krankenhauslogistik, dessen rasante Entwicklung die med.Logistica deutlich widerspiegelt. Wir sind in zwei Jahren wieder dabei. Denn in diesen Zeiten der schnellen Veränderungen durch die Digitalisierung sind der gegenseitige Austausch, das Networking, das Lernen von Best-Practice-Beispielen, wie es die med.Logistica bietet, umso wichtiger.“

    Mario Ohl, After Sales Manager, Stiegelmeyer GmbH & Co. KG (Herford), Aussteller:

    „Die med.Logistica hat uns eine sehr gute Mischung aus Einkäufern, Logistikern und Krankenhaus-Geschäftsführern geboten – also alle, die nah am Geschehen sind und vom Thema Prozessoptimierung in der Krankenhauslogistik angesprochen werden. Die Verknüpfung von Kongress und Ausstellung lockte ein hochqualifiziertes Publikum an, das sich in den Vorträgen über Best-Practice-Projekte informierte und bei den Ausstellern gleich die passenden Lösungen vom Schranksystem über OP- bis Medikamentenlogistik fand. Unser ‚Smart Label’ für intelligentes Bettenmanagement stieß auf große Resonanz bei Krankenhäusern aller Größenordnungen. Auf der med.Logistica haben wir viele unserer Kunden getroffen und konnten uns als innovativer Hersteller in einem innovativen Umfeld präsentieren. In den Kliniken ist die Bedeutung der Logistik gewachsen – dies hat sich in Leipzig wieder gezeigt. In der Ausstellung konnte die Krankenhauslogistik ihr bereichs- und sektorenübergreifendes Potenzial voll ausspielen, das nicht zuletzt den Druck reduziert, der aus Personalmangel entsteht. Die med.Logistica ist genau der richtige Ort für Neuvorstellungen im Prozessmanagement. Wir begrüßen zudem die Erweiterung der Veranstaltung auf weitere internationale Märkte wie die Benelux-Staaten – schließlich exportieren wir unsere Produkte in mehr als 60 Länder.“

    Jennifer Kleinhans, Sana Klinik Einkauf GmbH, Director Procurement & SCM International (München/Zürich), Jurymitglied des Leipziger Preises für Krankenhauslogistik:

    „Dem Leipziger Preis für Krankenhauslogistik gelingt es, weitreichende Sichtbarkeit für herausragende Best-Practice-Projekte zu erzeugen, Mut zu machen – und das, obwohl der Preis noch so jung ist. Wir haben das sehr gut beim ersten Preisträger vor zwei Jahren aus dem LKH-Universitätsklinikum Graz sehen können: Zahlreiche Krankenhausmanager und -logistiker haben sich seitdem über das dort umgesetzte Konzept informiert, daraus eigene Lösungen entwickelt. Damit hat der Preis tatsächlich in der Realität viel bewegt und den Blick ins Ausland geöffnet. Auch das 2019 ausgezeichnete Projekt hat dieses beispielgebende Potenzial, denn es hat die Logistik in besonderer Weise berufsübergreifend und patientenzentriert interpretiert und realisiert. Es spiegelt die Weiterentwicklung der Logistik wider, die sich auch in Kongress und Ausstellung der med.Logistica zeigt. Es heißt nicht mehr nur ‚Wir bewegen Waren’, sondern ‚Wir bewegen Ideen, Informationen und Menschen’ – und die med.Logistica mit dem Leipziger Preis für Krankenhauslogistik und genauso dem Nachwuchspreis Thesis-Award ist dafür ein Beschleuniger


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