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    Nachricht vom 03.11.14 | euregia, new mobility

    Aussteller- und Referentenstimmen zur euregia und new mobility

    euregia

    Barbara Daferner, Europaregion Donau-Moldau, Freyung/Niederbayern: „Gemeinsam mit unseren Partnern in Österreich und der Tschechischen Republik arbeiten wir im Dreiländereck zwischen Donau und Moldau an grenzüberschreitenden Projekten in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Kultur, Soziales oder Bildung. Diese wollten wir in Leipzig einem internationalen Publikum vorstellen, und ich denke, das ist uns gut gelungen. Wir hatten nicht nur stets viel Publikum an unserem Stand, sondern trafen vor allem auf Besucher, die auch wirklich vom Fach waren und sich sehr für unsere Ergebnisse interessierten. Damit konnten wir zugleich auch neue potenzielle Netzwerkpartner kennenlernen. Da zudem eines unserer Projekte den Verkehr über Ländergrenzen betrifft, erwies sich auch die Nähe zur parallel stattfindenden new mobility als recht vorteilhaft.“

    Dr. Bernd Diehl, Koordinator des Nationalen Kontaktpunkts Central Europe Programm Deutschland (CCP) am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden: „Das Forum zu den Fördermöglichkeiten im neuen Programm Central Europe war die richtige Veranstaltung zum richtigen Zeitpunkt und mit einer optimalen Themensetzung. Eine absolute Punktlandung also! Auch die Nachfrage war Klasse. Wir begrüßten sehr viele Interessenten und erlebten damit hoch spannende Diskussionen, die auch uns wichtige Rückkopplungen für unsere weitere Arbeit brachten. Kompliment an die Leipziger Messe!“

    Ken Gericke, Referent für Europäische Raumentwicklung, Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Sachsen-Anhalt: „An unserem Messestand traf sich die Welt. Wir hatten eine chinesische Delegation hier, aber beispielsweise auch interessierte Partner aus Italien oder Slowenien. Viele kamen auf uns zu, weil sie uns kannten oder aber wussten, was wir auf dem Gebiet der europäischen Raumentwicklung leisten können. So suchte man ganz gezielt unsere Erfahrungen. Andere wollten auch neue Kontakte für eigene Projekte anbahnen. Selbst ausländische Studenten fragten nach Praktika bei uns in Sachsen-Anhalt nach.“

    Nina Heller, Referentin für Landes- und Regionalplanung im Sächsischen Staatsministerium des Innern: „Man kommt auf der euregia stets schnell und gut in Kontakt mit Verantwortlichen aus den Regionen und findet zwischen den Kongressveranstaltungen dann auch die Zeit, sich gründlich auszutauschen. Denn das ist der wichtigste Grund, warum wir hier sind. Dieses Jahr ging es uns vor allem um das Thema Bürgerbeteiligung, zu dem die euregia ja auch mehrere spannende Veranstaltungen vorbereitet hatte. So waren auch die entsprechenden Experten vor Ort, etwa was belastbare Erfahrungen und neue Möglichkeiten in Sachen Bürgerbeteiligung über virtuelle Kanäle betrifft.“

    Constanze Krehl, Abgeordnete des Europäischen Parlaments: „Ich erlebe die euregia bereits seit vielen Jahren als ein unverzichtbares Podium, auf dem sich Partner aus den europäischen Regionen mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen und Aufgabenstellungen austauschen. Speziell die Veranstaltung zum Thema ,Wutbürger‘, in der ich selbst als Referentin auftrat, lieferte mir ein sehr verdichtetes Feedback zu den aktuellen wissenschaftlichen Aussagen auf diesem Gebiet. Zugleich zeichnete sie ein breites Bild, wie Partizipation sich heute durch den gesamten gesellschaftlichen Diskurs zieht. Dies bestärkte mich in meiner Sicht, dass wir nur weiterkommen, wenn parlamentarische Strukturen gezielt auch durch Bürgerbeteiligung und Formen direkter Demokratie begleitet werden.“

    Andreas Richter, Geschäftsführer, gfi Gesellschaft für Informationstechnologie mbH, Leipzig: „Unser Tätigkeitsfeld ist beispielsweise die Entwicklung, Planung und Einführung kundenspezifischer Softwarelösungen für die Raumordnung. Hier sind wir schon lange aktiv, haben viele Partner in den Regionen, so dass die euregia für uns vor allem ein Schauplatz für die Kundenpflege war. Doch auch eine ganze Reihe neuer Kontakte konnten wir diesmal wieder knüpfen. Denn angesichts der hohen Dichte an Experten und Entscheidern aus Ländern, Regionen und Kommunen, die hier versammelt sind, entsteht natürlich ein hoher Werbeeffekt – auch dank des gut angenommenen Forum zur virtuellen Bürgerbeteiligung 2.0, an dem wir selbst aktiv beteiligt waren.“

    Christian Schlag, Stab Direktor, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn: „Die euregia bildet eine hervorragende Plattform, um sich mit vielen Entscheidern aus der Fachwelt, dem Verkehrssektor und den Kommunen auszutauschen. Die Resonanz ist wirklich sehr gut. Ganz besonders freut es mich auch, wie interessiert unsere Ausstellung zu ,Urbanen Strategien des Klimawandels‘ von den Messebesuchern angenommen wird. Nicht zuletzt gestalten wir in Leipzig auch eigene Veranstaltungen und nehmen damit auch jenseits unseres Ausstellungsstandes viel fachlichen Input mit nach Hause.“

    Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) in Berlin: „Bürgerbeteiligung bildet heute ein zentrales Element für die Stadt- und Regionalplanung. Die Leipziger Messe setzte deshalb mit ihren Veranstaltungen zu diesem thematischen Schwerpunkt ein sehr wichtiges Zeichen, um einerseits die Bedeutung von Partizipation bei Projekten von öffentlicher Bedeutung herauszustellen und zu stärken und andererseits der notwendigen Diskussion und dem Erfahrungsaustausch ein Podium zu bieten.“

    new mobility

    Wolfram Auer, Area Manager BeNeLux, Doppelmayr Cable Car GmbH, Wolfurt, Österreich: „Wir sind Qualitäts-, Technologie- und Marktführer im Seilbahnbau, unterhalten mit unserem Partner Garaventa Standorte in mehr als 35 Ländern. Gern wollen wir aber noch in Deutschland wachsen, da wir hier in Zeiten neuer Mobilität viel Potenzial für elektrisch betriebene Seilbahnen in städtischen Verkehren sehen. So präsentieren wir uns diesmal erstmals auch im Rahmen der new mobility, um das hier vertretene internationale Publikum auf uns aufmerksam zu machen. Zunächst erlebten wir dabei auch manchen Aha-Effekt, da man Elektromobilität in urbanen Räumen oft noch nicht mit Seilbahnen in Verbindung bringt. Schauen wir mal, was nun an Nachmessekontakten folgen wird.“

    Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, Präsident der Akademie für Raumforschung und Landesplanung: „Mobilität bedeutet in Zukunft, dass eine Reise nicht mehr am Bahnhof beginnt, sondern ganz selbstverständlich an der eigenen Haustür. Die Frage wird also sein, wie wir künftig transparent und völlig unkompliziert die hierfür erforderlichen Verkehrsketten managen. Auf dem Weg dorthin bildete das politische Auftaktforum in Leipzig ein sehr wichtiges Podium für jenen aktuellen gesellschaftlichen Diskurs zur künftigen Mobilität sowie zu den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen hierfür. Und bei aller Unterschiedlichkeit mancher Sichten und Lösungsansätze – hierzu trafen zur new mobility sehr fundierte Positionen aufeinander.“

    Marie-Andrée Bernard, Leiterin der Wirtschaftsabteilung der Vertretung der Regierung der kanadischen Provinz Québec in München: „Wir sind stets auf der Suche nach neuen Beziehungen und interessanten Partnern, mit denen wir die Elektromobilität voranbringen können. Deshalb bin ich sehr froh, hier in Leipzig im Rahmen des internationalen Fachforums zur Elektromobilität über unsere eigenen Erfahrungen sprechen und zugleich neue Mitstreiter kennenlernen zu können, etwa aus Nordeuropa und den Niederlanden. Obgleich wir bereits seit 25 Jahren Kontakte auch nach Sachsen unterhalten, nutze ich die new mobility natürlich auch dazu, weitere Partner in Deutschland zu finden. Sie ist ein optimaler Platz hierfür.“

    Hartmut Fiedler, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr: „Leipzig als Schauplatz der new mobility liefert zugleich ein ganz besonderes Zeugnis für die momentane elektromobile Aufbruchsstimmung. Denn in unmittelbarer Nähe des Messegeländes produziert BMW die maßstabsetzenden Elektrofahrzeuge i3 und i8. Zudem führt hier mit der A9 auch ganz dicht die erste Autobahn vorbei, auf der im Rahmen des bayrisch-sächsischen Schaufensters ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET Langstreckenmobilität auf deutschen Straßen möglich wird. Da liegt es auf der Hand, dass die new mobility weitere Inputs zu diesen Zukunftstechnologien liefert. Zugleich ermöglicht uns der internationale Fachkongress Aussagen, wie man unsere Arbeit ,von außen‘, also jenseits der Landesgrenzen betrachtet.“

    Gerd-Uwe Funk, Netzwerk Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft / EnergieAgentur NRW, Gelsenkirchen: „Es ist eine sympathische Messe der kurzen Wege, auf der man schnell neue Kontakte findet. Auch das Publikum ist sehr qualifiziert. Mir geht es darum, in Leipzig unsere eigenen Erfahrungen und Ergebnisse darzustellen und neue Kontakte ins In- und Ausland zu knüpfen. So gab es interessante Gespräche selbst mit chinesischen Besuchern. Nur am Stand unsere Produkte vorzustellen, ist mir auf einer Messe aber zu wenig. Deshalb beteiligte ich mich auch mit einem Vortrag am gut besuchten Projektmarkt zum Thema ,Elektromobilität auf der Straße und im Energienetz‘.“

    Katja Gicklhorn, Projektleitstelle Elektromobilität, SAENA Sächsische Energieagentur GmbH, Dresden: „Das von uns organisierte internationale Forum zur Elektromobilität in den einzelnen Regionen hätte besser nicht laufen können. Wir registrierten eine überwältigend positive Resonanz mit über hundert Teilnehmern – bis hin nach Nordamerika. Das damit verbundene hohe fachliche Niveau erlebte ich aber auch auf allen anderen Panels der new mobility. Alle für das Kongressprogramm ausgewählten Themen waren sehr attraktiv und zukunftsträchtig, am meisten interessierte mich der Komplex Big Data – ein sehr spannendes Thema. Nicht zuletzt nehmen wir so viele Ideen und Anregungen aus Projekten zur Elektromobilität mit, die wir zuvor noch nicht kannten.“

    Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG und der DB Mobility Logistics AG: „Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Leipziger Messe mit dem Politischen Forum zum Auftakt von euregia und new mobility dieses bedeutsame Thema aufgegriffen hat. Denn wir stehen in Deutschland und Europa vor grundlegenden Veränderungen auf dem Feld der Mobilität. Nichts wird die moderne Gesellschaft in nächster Zeit tiefgreifender verändern. Und mit ersten Schritten ist es nicht getan. Uns erwartet nun die Aufgabe, die verschiedenen Verkehrsmittel über Regionen und Verkehrsverbünde hinweg intelligent zu verknüpfen. Dazu bedarf es einer umfassenden Digitalisierung aller Angebote, was letztlich zu einer hohen Transparenz, einer deutlich besseren Handhabbarkeit und absoluter Glaubwürdigkeit führen muss.“

    Thomas Hofmann, Regionalleiter Süd-Ost Vertrieb, DB Rent GmbH, Berlin: „Meine Materie sind Netzwerkthemen in der modernen Mobilität – damit war ich in Leipzig absolut richtig. Unser Stand war hervorragend frequentiert, und das vor allem seitens der richtigen Klientel, die wir suchen und brauchen, um verkehrsmittelübergreifend Menschen und Güter zügig und unkompliziert von A nach B zu transportieren. Das geht ohne die Deutsche Bahn nicht. So waren wir als Bahn auf dieser new mobility in aller Munde. Eine wirklich erfolgreiche Kongressmesse für uns!“

    Oliver Huq, Geschäftsführer, VDA - Verband deutscher Autovermieter, Haan: „Diesmal war ich noch als Besucher in Leipzig dabei, das nächste Mal miete ich sicher einen eigenen Stand. Denn die new mobility hat mich total überrascht. Von der Themenwahl in den Veranstaltungen über die fachliche Tiefe der diskutierten Probleme bis zu den Top-Leuten, die als Referenten gewonnen wurden – alles war für mich äußerst beeindruckend. Diese Messe ist ein absoluter Think Tank in Sachen Elektromobilität, an der auch meine Branche nicht mehr vorbeikommt. Wer hier nicht dabei ist, verpasst wirklich etwas.“

    Über die euregia

    Die euregia ist die einzige netzwerkübergreifende Plattform für die Themen der Kommunal- und Regionalentwicklung und versammelt alle zwei Jahre Entscheider aus europäischen Institutionen, Bundes- und Landesbehörden, Regionen sowie Städten und Gemeinden im Congress Center Leipzig (CCL). Sie richtet sich an Vertreter der Industrie sowie von Finanzierungs-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Initiativen und Vereine sowie diverse Fachverbände, die sich über Kommunal- und Regionalentwicklung in Europa austauschen. Die Leipziger Messe verfolgt mit der euregia die Ziele, voneinander zu lernen, gute Beispiele aufzuzeigen und europaweites Wissen transparent zu machen. 2016 findet die euregia vom 17. bis 19. Oktober bereits zum zehnten Mal statt.

    Über die new mobility

    Die Fachmesse und Kongress „new mobility“ befasst sich mit Konzepten, Produkten und Dienstleistungen zur zukünftigen Mobilität in vernetzten Infrastrukturen von Städten und Regionen sowie den daraus resultierenden Chancen für die beteiligten Akteure. Ausgangslage der new mobility sind die gewachsenen Anforderungen an die Mobilität der Bevölkerung. Bedingt durch die Faktoren demografischer Wandel, Urbanisierung und Klimawandel sind zunehmend neue Mobilitätskonzepte gefragt, die geeignete und vernetzte Infrastrukturen schaffen. Die Veranstaltung richtet sich an Kommunalvertreter, Regionalplaner, Verkehrsunternehmen, Energieversorger, aber auch an bisher mobilitätsbranchenfremde Akteure, die mögliche Geschäftsfelder ermitteln und nutzen wollen. Die new mobility findet parallel zur euregia – Fachmesse und Kongress für Kommunal- und Regionalentwicklung – vom 17. bis 19. Oktober 2016 im Congress Center Leipzig statt.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Berit Melle
    Telefon: +49 341 678 6524
    Fax: +49 341 678 166524
    E-Mail: b.melle@leipziger-messe.de


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