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    Nachricht vom 21.10.16 | efa

    efa 2017: Mitteldeutscher Branchentreffpunkt mit neuem Termin

    Als wichtigste Plattform für die Elektrobranche in Mitteldeutschland hat die efa im vergangenen Jahr über 14.000 Besucher auf die Leipziger Messe gelockt. Auch 2017 wird die Fachmesse wieder zur zentralen Informations- und Austauschplattform für Vertreter von Industrie, Handel und Handwerk sowie für Planer, Betreiber und Investoren im Bereich Gebäude- und Elektrotechnik. Zum dritten Mal bereichert die HIVOLTEC, Fachmesse für Hoch- und Mittelspannungstechnik, das Angebot der efa. Mit einem neuen Termin rückt das Messeduo einen Monat nach vorn: die nächste Auflage findet vom 20. bis 22. September 2017 auf der Leipziger Messe statt.

    „Dank der Verknüpfung aus innovativer, vielschichtiger Leistungsschau und aktuellem Know-how im Fachprogramm genießt die efa bei Ausstellern und Besuchern ein hohes Ansehen. Sie ist gleichzeitig erfolgreicher Marktplatz und Impulsgeber für die Branchenakteure in Mitteldeutschland. Im Verbund mit der HIVOLTEC, der einzigen nationalen Fachmesse speziell für Hoch- und Mittelspannungstechnik, werden alle Bereiche der Elektrotechnik abgebildet“, erklärt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

    Der Bereich Gebäudeinstallations- und -systemtechnik bildet traditionell das Herzstück der efa und umfasst somit das größte Angebot. In den vergangenen Jahren ist der Beleuchtungsbereich der efa kontinuierlich gewachsen und stellt inzwischen den zweitstärksten Themenblock. Ein weiterer etablierter Eckpfeiler der efa ist die Schutz- und Sicherheitstechnik. Für das E-Handwerk wird außerdem das Thema Elektromobilität als Geschäftsfeld enorm an Bedeutung gewinnen, weshalb es sich seit dem letzten Jahr im Messeangebot wiederfindet. Weitere Bereiche der efa sind unter anderem Messtechnik, Automatisierungstechnik, Sende- und Empfangs- sowie Breitbandverteiltechnik, Werkzeuge, Aus- und Weiterbildung.

    Die Energietechnik ist seit Langem eine weitere feste Größe der efa. Gleichzeitig stellt dieser Bereich auch das perfekte Bindeglied zur HIVOLTEC dar, die den Fokus auf die Errichtung und den Betrieb von Energie- und Anlagentechnik ab 1.000 Volt AC / 1.500 Volt DC. So zeigen efa und HIVOLTEC zusammen das Spektrum der Elektrotechnik von der Nieder-, über die Mittel- bis zur Hochspannung.

    In enger Zusammenarbeit mit dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Sachsen/Thüringen und dem Landesinnungsverband Sachsen-Anhalt der Elektrohandwerke als Trägern der efa sind die Vorbereitungen für die 15. Auflage der Fachmesse in vollem Gange. „Über all die Jahre hat sich die efa als wichtige Branchenplattform stetig weiterentwickelt. In Zeiten, in denen sich die Halbwertzeit technischer Innovationen nach Monaten misst, bleibt die efa der Treff der E-Familie in unserem Wirtschaftsraum. Entwicklungen wie die Digitalisierung stellen uns vor Herausforderungen und wir als Elektrohandwerk werden versuchen, sie gemeinsam mit unseren Partnern in der Industrie und im Großhandel zu meistern. Dafür ist unsere efa in Leipzig unverzichtbar“, sagt Dr. Gerd Böhme, Landesinnungsmeister des LIV Sachsen-Anhalt der Elektrohandwerke.

    Massiver Sanierungsbedarf bei elektrischen Anlagen in Gebäuden

    Der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie stellte auf der efa 2015 die von ihm in Auftrag gegebene „Zustandserhebung elektrischer Anlagen für Gebäude“ der Öffentlichkeit vor. Aus der Studie ergibt sich unter anderem, dass 70 Prozent der vor 2006 errichteten Gebäude, nicht die Anforderungen an eine Mindestausstattung erfüllen. Mehr als zwei Drittel der installierten Elektrik seien älter als 35 Jahre. Bei Renovierungen werde zudem oftmals lediglich der sichtbare Teil der Installation wie Schalter und Steckdosen erneuert, die Verkabelung bleibe die alte.

    Die Behebung dieses Modernisierungsstaus spielt auf der efa eine zentrale Rolle, da eine Vielzahl der Aussteller Lösungen im Bereich der oft vernachlässigten Elek-troinstallationstechnik anbietet. Dank des breiten Spektrums der auf der Messe vertretenen Marktakteure können sich Besucher zudem über alle Voraussetzungen und Möglichkeiten informieren, mit denen sich Gebäude fit für die Anforderungen der Energiewende und Elektromobilität machen lassen. Im Fachprogramm liefern Experten aus Industrie, Handwerk und Forschung wertvolles Fachwissen zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Herr Felix Wisotzki
    Telefon: +49 (0)3 41 / 678 65 34
    Fax: +49 (0)3 41 / 678 16 65 34
    E-Mail: f.wisotzki@leipziger-messe.de


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