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    Nachricht vom 11.04.16 | new mobility

    Mobilität neu denken: Startschuss für die new mobility 2016

    Kongress und Ausstellung zur Mobilität der Zukunft – Freier Eintritt zum Ausstellungsbereich und Politischen Forum

    Die new mobility 2016 öffnet morgen ihre Pforten: Das Leipziger Messegelände wird am 12. und 13. April zum Denklabor rund um die Mobilität der Zukunft. Im Mittelpunkt steht der hochkarätige Kongress mit vielen namhaften Referenten. Die begleitende Ausstellung bietet ideale Möglichkeiten, um sich über das wandelnde Mobilitätsverhalten zu informieren. Im Politischen Forum tauschen sich Experten über die zukünftigen Herausforderungen im Hinblick auf Digitalisierung und Mobilität aus. Der Eintritt zur Ausstellung sowie zum Politischen Forum ist für alle Mobilitätsinteressierten frei.

    „Die new mobility 2016 beschäftigt sich mit spannenden Fragen, Prognosen und Szenarien zur zukünftigen, verkehrsträgerübergreifenden Mobilität und bietet eine Plattform, auf der Anforderungen an neue Mobilitätskonzepte mit innovativen Lösungen zusammengebracht werden“, erklärt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe, und fügt hinzu: „Der new mobility Kongress lädt das Fachpublikum zum Mitdiskutieren ein. Im Ausstellungsbereich, der kostenlos besucht werden kann, erleben Besucher, wie Mobilität neu gedacht wird. Die diesjährige new mobility ist ein Treffpunkt für alle Mobilitätsinteressierten, die wir herzlich auf das Leipziger Messegelände einladen.“

    new mobility Kongress gibt Denkanstöße zur Mobilität von morgen

    Über 60 namhafte nationale und internationale Referenten geben einen Überblick zu aktuellen und zukünftigen Mobilitätsentwicklungen auf dem new mobility Kongress, dessen Programmpunkte thematisch aufeinander aufbauen.

    Am ersten Kongresstag zeigen Experten auf, wie zukünftige Verkehrssysteme und Infrastrukturen aussehen können. Der Zukunftsforscher und Stadtgeograf Dr. Stefan Carsten beschreibt, wie Errungenschaften der Digitalisierung das Erscheinungsbild der Mobilität in urbanen Räumen in der Zukunft beeinflussen werden. Ein weiterer Programmpunkt handelt von Veränderungen für Personen, die Gesellschaft und Wirtschaft, die durch vernetzte Mobilität entstehen können. Die Referenten – unter anderem Prof. Dr. Stephan Rammler, Transportation Design & Social Sciences der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig – beleuchten das Thema aus sozialen, ökonomischen sowie rechtlichen Gesichtspunkten. Zusätzlich widmet sich der Kongress am 12. April der Fragestellung „Durch automatisiertes und vernetztes Fahren zur Synchronen Mobilität in Sachsen?“. Holger Löbel von der Chemnitzer Baselabs GmbH blickt mit „Sensoren als ‚Augen‘ des Fahrzeugs für das vernetzte Fahren“ in die Zukunft des automatisierten Straßenverkehrs.

    Mit „Szenarien & Prognosen: Mobilität 2035“ beginnt der zweite Kongresstag am 13. April. Laut Dr. Irene Feige, Leiterin des Instituts für Mobilitätsforschung (ifmo), seien unter anderem die aufeinander abgestimmten Mobilitätsalternativen im Jahr 2035 besser als heute. Doch der Pkw werde auch in Zukunft seine Rolle als individuelles sowie Privatsphäre bietendes Verkehrsmittel behalten. Im Anschluss tauschen sich Autoexperten über das Thema automatisiertes Fahren – ein Schwerpunkt des new mobility Kongresses – aus. „Der Entwicklung zum hochautomatisierten Fahren steht technisch kaum mehr etwas im Weg“, sagt Udo Wehner, Bereichsleiter Integrale Fahrzeugfunktionen im Entwicklungszentrum von IAV Automotive Engineering. Der Referent sieht Hürden eher darin, dass die Politik rechtliche Rahmenbedingungen für selbstfahrende Autos setzen muss. Zum Abschluss der diesjährigen new mobility diskutiert unter anderem Martin Dulig, Sachsens stellvertretender Ministerpräsident und Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, darüber, ob Vernetzung und Automatisierung für die Automobilindustrie eine Wachstumsmaschine oder eine „Herausforderung“ ist.

    Spannende Informationen und Erlebnisse im Ausstellungsbereich

    Die begleitende Ausstellung der new mobility 2016 präsentiert innovative Konzepte, Produkte und Dienstleistungen zur Mobilität von morgen und bietet den Besuchern ideale Möglichkeiten, um sich über das wandelnde Mobilitätsverhalten zu informieren. Zum Beispiel stellt die Wirtschaftsförderung sowie das Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig das sogenannte „Laternenparken“, ein innovatives Ladesystem für E-Autos, vor. Dabei wird die vorhandene kommunale Infrastruktur, unter anderem von Laternen sowie Masten im urbanen Raum, genutzt.

    Besucher können einige der ausgestellten Fortbewegungsmittel auch ausprobieren: Zum Beispiel besteht die Chance, auf Lastenrädern vom Verkehrsclub Deutschland und rad3 oder auf E-Rollern, die von der Leipziger Firma Försters.com mitgebracht werden, eine Runde zu drehen. Zudem ist das kickTrike ein besonderer Hingucker: Der Elektro-Tretroller, der an die Bedürfnisse des Stadtlebens angepasst ist, kombiniert nachhaltige Fortbewegung mit umfangreicher Transportkapazität.

    Doch das ist noch nicht alles: In einer Sonderschau können elektrisch betriebene Fahrzeuge wie Linienbusse oder Funkwagen der Polizei aus der Nähe bestaunt werden. Darüber hinaus säumen E-Autos sowie unterschiedliche Ladesäulen für Elektrofahrzeuge den Weg in das Kongresszentrum Halle 3.

    Der Ausstellungsbereich der diesjährigen new mobility kann mit einer kostenfreien Tageskarte besucht werden. Um eine Freikarte zu erhalten, muss man sich vorab im Online-Ticketshop unter www.new-mobility-leipzig.de/besucher/tickets/ticketshop oder an der Kasse auf dem Leipziger Messegelände registrieren.

    Politisches Forum: Drängende Fragen zur Digitalisierung und Mobilität

    Die kostenfreie Eintrittskarte berechtigt zusätzlich zum Besuch des Politischen Forums, das am Abend des 12. April stattfindet und so den ersten Kongresstag abrundet. Rainer Bomba, Staatssekretär Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Thomas Hailer, Geschäftsführer Deutsches Verkehrsforum, eröffnen die traditionelle Veranstaltung, die dieses Jahr den Titel „Breitband, e-Ticket, Daten & Co.: Investitionen in die Mobilität der Zukunft“ trägt.

    Welche Investitionen braucht die Multimodalität von morgen? Wann sind Straße und Schiene digital ertüchtigt? Was bringt der Breitbandausbau für die Mobilität? Diese und weitere drängende Fragen werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion gestellt und erörtert. Neben Rainer Bomba beteiligen sich Dr. Carl Friedrich Eckhardt Leiter des BMW Kompetenzzentrums Urbane Mobilität der BMW AG, Kay Euler, Leiter Sicherheit, Qualität und Technik der Deutschen Bahn AG, Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH, und Dr. Johannes Springer, Leiter Technik – strategisches Konzerngeschäftsfeld Connected Car der T-Systems International GmbH, an der Diskussion.

    Zukunft der urbanen Mobilität und des Radverkehrs im Blickpunkt

    Am 13. April werden auf dem Leipziger Messegelände ebenfalls die Urban Mobility Konferenz 2016 und die 5. Mitteldeutsche Radverkehrskonferenz ausgerichtet. Die beiden Veranstaltungen ergänzen die new mobility 2016 thematisch ideal.

    Die Urban Mobility Konferenz richtet sich an Vertreter von Kommunen, Verbänden und Institutionen, die sich mit zukünftiger, urbaner Mobilität befassen. Experten zeigen Konzepte aus dem deutschsprachigen Raum, die den Anforderungen künftiger Stadt- und Mobilitätskonzepte Rechnung tragen.

    Die 5. Mitteldeutsche Radverkehrskonferenz wird von der Stadt Leipzig und der Europäische Metropolregion Mitteldeutschland organisiert. Vorträge wie „Potentiale des Radverkehrs für Logistikunternehmen“ sowie „Intermodale Verknüpfungen zwischen Radverkehr und ÖPNV“ stehen im Mittelpunkt. Ein Highlight ist die offene Themendiskussion über zukünftige Schwerpunkte des Radverkehrs.

    Über die new mobility

    Unter dem Motto „Mobilität neu denken“ befasst sich die Fachmesse und Kongress new mobility mit Konzepten, Produkten und Dienstleistungen zur zukünftigen Mobilität in vernetzten Infrastrukturen von Städten und Regionen sowie den daraus resultierenden Chancen für die beteiligten Akteure. Ausgangslage der new mobility sind die gewachsenen Anforderungen an die Mobilität der Bevölkerung. Bedingt durch den demografischen Wandel, die Urbanisierung und den Klimawandel sind zunehmend neue Mobilitätskonzepte gefragt, die geeignete und vernetzte Infrastrukturen schaffen. Die Veranstaltung richtet sich an Verkehrsunternehmen, Energieversorger, die Automobilindustrie, Kommunalvertreter, Regionalplaner sowie Finanz- und Versicherungsdienstleister. Aber auch an bisher branchenfremde Akteure, die mögliche Geschäftsfelder ermitteln wollen. Die new mobility findet vom 12. bis 13. April 2016 statt.

    Über die Leipziger Messe

    Die Leipziger Messe gehört zu den zehn führenden deutschen Messegesellschaften und den Top 50 weltweit. Sie führt Veranstaltungen in Leipzig und an verschiedenen Standorten im In- und Ausland durch. Mit den fünf Tochtergesellschaften und dem Congress Center Leipzig (CCL) bietet die Leipziger Messe Unternehmensgruppe eine integrierte Veranstaltungskompetenz, die beispielhaft für die Organisation moderner Messen, Kongresse und Events ist. Dank dieses Angebots kürten Kunden und Besucher die Leipziger Messe 2015 erneut zum Service-Champion der Messebranche in Deutschlands größtem Service-Ranking. Der Messeplatz Leipzig umfasst eine Ausstellungsfläche von 111.900 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Jährlich finden etwa 40 Messen, rund 140 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit rund 11.500 Ausstellern und 1,1 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach Green Globe Standards zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns der Leipziger Messe ist die Nachhaltigkeit. 2015 beging sie das Jubiläum „850 Jahre Leipziger Messen“ und ist damit einer der ältesten Messeplätze weltweit.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Herr Christian Heinz
    Telefon: +49 341 678 65 14
    Fax: +49 341 678 16 65 14
    E-Mail: c.heinz@leipziger-messe.de


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