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    Nachricht vom 13.04.16 | new mobility

    new mobility 2016 vernetzt erfolgreich die Branchenvertreter der zukünftigen Mobilität

    new mobility Kongress wurde sehr gut angenommen – Politisches Forum bot vielseitige Themen und intensive Diskussionen

    Am 12. und 13. April stand die new mobility 2016 auf dem Leipziger Messegelände im Zeichen des Themas „Mobilität neu denken“. Fachbesucher aus der Automobilindustrie, Stadtplaner und -entwickler, Verkehrsunternehmen und -verbünde sowie Vertreter der öffentlichen Hand diskutierten über zukünftige, verkehrsträgerübergreifende Mobilität in vernetzten Infrastrukturen von Städten und Regionen. 65 hochkarätige Referenten und Experten aus vier Ländern (Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz) prägten den new mobility Kongress. Über 600 Kongressteilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum informierten sich über aktuelle und neue Mobilitätsentwicklungen. Im Rahmen der begleitenden Ausstellung präsentierten 42 Aussteller innovative Produkte, Projekte und Dienstleistungen zur Mobilität von morgen.

    „Die dritte new mobility mit ihrem eigenständigen Format war erfolgreich. Sie hat ihr Alleinstellungsmerkmal, etablierte und neue Akteure der Mobilität miteinander zu vernetzen, erneut unter Beweis gestellt. Fachleute aus dem gesamten deutschsprachigen Raum nutzten die Plattform für einen intensiven Austausch zur Mobilität der Zukunft“, so Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

    Qualitativ hochwertiger Kongress zeigte wichtige Mobilitätsentwicklungen auf

    65 namhafte nationale und internationale Referenten machten aus dem new mobility Kongress ein Denklabor rund um aktuelle und zukünftige Mobilitätsentwicklungen. In sechs Themenblöcken wurden Fragen, Prognosen und Szenarien zur Mobilität der Zukunft aufgegriffen, kritisch hinterfragt und diskutiert.

    Zu Beginn des new mobility Kongresses standen Infrastrukturen für urbane Räume der Zukunft im Fokus. Dr. Filippo Logi, Division Mobility - Mobility Management von der Siemens AG, sagte: „Die Vorträge und Diskussionen haben gezeigt: Die Zukunft ist heute, neue Mobilität geschieht bereits. Die Entwicklung vollzieht sich dabei über drei Schienen: neue Technologien, neue Geschäftsmodelle sowie kommerzielle Aspekte für sich neu gründende Firmen. Die Themen der new mobility 2016 treffen genau ins Schwarze.“

    Viele Referenten sprachen der Digitalisierung und der damit einhergehende Vernetzung von Fahrzeugen untereinander und mit der Infrastruktur eine wichtige Rolle im Hinblick auf neue Mobilitätsentwicklungen zu. Eine These lautete beispielsweise, dass in Zukunft die Qualität der Mobilitätsdaten wichtiger als die Qualität der Straßen sein wird. Marco Rehme vom IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH führte aus, dass sich angesichts der technischen Innovationen auch das Rechtssystem anpassen müsse – unter anderem sei ein einheitlicher und zukunftsfähiger Rechtsrahmen für vernetztes und automatisiertes Fahren erforderlich.

    Dr. Irene Feige, Leiterin des Instituts für Mobilitätsforschung (ifmo) und Referentin am zweiten Kongresstag, gab eine Einschätzung zur diesjährigen new mobility: „Ich finde die innovative Ausrichtung der new mobility sehr spannend. Denn es geht um Themen, die einen langfristig diskursiven Charakter besitzen. Besonders gefällt mir, dass alle wichtigen ‚Player‘ zu diesen Themenkomplexen vertreten sind.“

    Politisches Forum war ein Highlight der new mobility 2016

    Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie das Deutsche Verkehrsforum richteten das Politische Forum „Breitband, e-Ticket, Daten & Co.: Investitionen in die Mobilität der Zukunft“ aus. In der Eröffnungsrede sagte Rainer Bomba, Staatssekretär Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Der Breitbandausbau und die Digitalisierung sind der Schlüssel zur Mobilität der Zukunft. Wir stehen vor einer Mobilitätsrevolution, dafür brauchen wir aber eine langfristige Strategie.“

    Neben Rainer Bomba beteiligten sich Dr. Carl Friedrich Eckhardt, Leiter des BMW Kompetenzzentrums Urbane Mobilität der BMW AG, Kay Euler, Leiter Sicherheit, Qualität und Technik der Deutschen Bahn AG, Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH, sowie Dr. Johannes Springer, Leiter Technik - strategisches Konzerngeschäftsfeld Connected Car der T-Systems International GmbH, an der anschließenden Podiumsdiskussion.

    Thomas Hailer, Geschäftsführer Deutsches Verkehrsforum, sagte: „In der intensiven Podiumsdiskussion ist herausgekommen, dass neue Mobilität vernetzt sein und sich an den Wünschen der Nutzer ausrichten muss. Es geht also nicht nur darum, was technisch möglich ist. Das Verständnis für den Kunden muss im Vordergrund stehen. Es freut mich sehr, dass das Politische Forum bis auf den letzten Platz gefüllt war. Das verdeutlicht, dass die Veranstaltung im Rahmen der new mobility genau an der richtigen Stelle platziert ist.“

    Ausstellung präsentierte innovative Produkte, Projekte und Dienstleistungen

    Auf der new mobility 2016 konnte die Mobilität von morgen auch in der Praxis erlebt werden: In der begleitenden Ausstellung präsentierten 42 Aussteller ihre innovative Produkte, Projekte und Dienstleistungen wie Ladesysteme für E-Autos oder Elektro-Tretroller.

    Die Zwickauer Pendix GmbH stellte ihren Elektroantrieb, mit dem aus Fahrrädern in kurzer Zeit leistungsstarke E-Bikes gemacht werden können, vor. Geschäftsführer Thomas Herzog zog ein positives Fazit als Aussteller der diesjährigen new mobility: „Mit unserem zukunftsweisenden Produkt haben wir, glaube ich, bestens in das fachlich sehr anspruchsvolle Spektrum der new mobility gepasst. Das zeigten auch die hochwertigen Gespräche mit Besuchern und anderen Ausstellern.“

    Darüber hinaus konnten in einer Sonderschau elektrisch betriebene Fahrzeuge wie Linienbusse oder Funkwagen der Polizei aus der Nähe begutachtet werden. Parallel zur diesjährigen new mobility fanden die Urban Mobility Konferenz 2016, der VDIK-Kongress „Alternative Antriebe“ und die 5. Mitteldeutsche Radverkehrskonferenz auf dem Leipziger Messegelände statt.

    Über die new mobility

    Unter dem Motto „Mobilität neu denken“ befasst sich die Fachmesse und Kongress new mobility mit Konzepten, Produkten und Dienstleistungen zur zukünftigen Mobilität in vernetzten Infrastrukturen von Städten und Regionen sowie den daraus resultierenden Chancen für die beteiligten Akteure. Ausgangslage der new mobility sind die gewachsenen Anforderungen an die Mobilität der Bevölkerung. Bedingt durch den demografischen Wandel, die Urbanisierung und den Klimawandel sind zunehmend neue Mobilitätskonzepte gefragt, die geeignete und vernetzte Infrastrukturen schaffen. Die Veranstaltung richtet sich an Verkehrsunternehmen, Energieversorger, die Automobilindustrie, Kommunalvertreter, Regionalplaner sowie Finanz- und Versicherungsdienstleister. Aber auch an bisher branchenfremde Akteure, die mögliche Geschäftsfelder ermitteln wollen.

    Über die Leipziger Messe

    Die Leipziger Messe gehört zu den zehn führenden deutschen Messegesellschaften und den Top 50 weltweit. Sie führt Veranstaltungen in Leipzig und an verschiedenen Standorten im In- und Ausland durch. Mit den fünf Tochtergesellschaften und dem Congress Center Leipzig (CCL) bietet die Leipziger Messe Unternehmensgruppe eine integrierte Veranstaltungskompetenz, die beispielhaft für die Organisation moderner Messen, Kongresse und Events ist. Dank dieses Angebots kürten Kunden und Besucher die Leipziger Messe 2015 erneut zum Service-Champion der Messebranche in Deutschlands größtem Service-Ranking. Der Messeplatz Leipzig umfasst eine Ausstellungsfläche von 111.900 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Jährlich finden etwa 40 Messen, rund 140 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit rund 11.500 Ausstellern und 1,1 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach Green Globe Standards zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns der Leipziger Messe ist die Nachhaltigkeit. 2015 beging sie das Jubiläum „850 Jahre Leipziger Messen“ und ist damit einer der ältesten Messeplätze weltweit.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Herr Christian Heinz
    Telefon: +49 341 678 65 14
    Fax: +49 341 678 16 65 14
    E-Mail: c.heinz@leipziger-messe.de


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