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    Nachricht vom 13.04.16 | new mobility

    Referenten- und Ausstellerstimmen zur new mobility 2016

    Dr. Filippo Logi, Siemens AG, Division Mobility - Mobility Management: „Die Vorträge und Diskussionen zum Themenbereich zukünftige Verkehrssysteme und Infrastrukturen haben gezeigt: Die Zukunft ist heute, neue Mobilität geschieht bereits. Die Entwicklung vollzieht sich dabei über drei Schienen: neue Technologien, neue Geschäftsmodelle sowie kommerzielle Aspekte für sich neu gründende Firmen. Die Themen der new mobility 2016 treffen genau ins Schwarze.“

    Dr. Helmut Becker, Leiter des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation (IWK): „Wir stehen als mobile Gesellschaft an einem Wendepunkt. Denn viele Automobilmärkte sind gesättigt und die Urbanität nimmt zu. Somit werden neue Mobilitätskonzepte benötigt – und solche zukünftigen, verkehrsträgerübergreifenden Konzepte werden auf der new mobility vorgestellt. Der Kongress stellt mit seinen interessanten Referenten ein wichtiges und zukunftsweisendes Thema in den Mittelpunkt.“

    Rainer Bomba, Staatssekretär Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Das Politische Forum im Rahmen der new mobility ist ein sehr wichtiges Format, auf dem Wirtschaft und Politik zusammenkommen. Wir befinden uns in einer Mobilitätsrevolution, wozu Themen wie automatisiertes Fahren, Elektromobilität und Digitalisierung der Gesellschaft gehören. Im Bereich der Mobilität müssen wir in Deutschland vernetzter denken, um mit den Wettbewerbern aus dem Ausland Schritt halten zu können. Leipzig mit der new mobility ist genau der richtige Ort, um sich darüber auszutauschen.“

    Thomas Hailer, Geschäftsführer, Deutsches Verkehrsforum: „Während des Politischen Forums ist eine sehr intensive Diskussion entstanden, bei der zu erkennen war, dass Wirtschaft und Politik beim Thema Mobilität von morgen an einem Strang ziehen. Bei der Podiumsdiskussion ist auch herausgekommen, dass neue Mobilität vernetzt sein und sich an den Wünschen der Nutzer ausrichten muss. Es geht also nicht nur darum, was technisch möglich ist. Das Verständnis für den Kunden muss im Vordergrund stehen. Es freut mich auch sehr, dass das Politische Forum bis auf den letzten Platz gefüllt war. Das verdeutlicht, dass die Veranstaltung im Rahmen der new mobility genau an der richtigen Stelle platziert ist.“

    Dr. Carl Friedrich Eckhardt, Leiter des BMW Kompetenzzentrums Urbane Mobilität, BMW AG: „Es war spannend, dass beim Politischen Forum sowie der new mobility verschiedene Stakeholder gemeinsam zum Thema neue Mobilität diskutiert haben. Dabei wurde deutlich, dass wir eine Mobilitätswende nur schaffen, wenn die Bedürfnisse der Nutzer der Mobilität erfüllt werden. Die Kombination der Gesprächsteilnehmer war sehr gut gewählt. Ich war erstmals Teilnehmer beim Politischen Forum und auf der new mobility, ich komme aber sehr gerne wieder.“

    Dr. Johannes Springer, Leiter Technik Connected Car, T-Systems International GmbH, Frankfurt/Main: „Ich kann zunächst einmal verraten, dass ich bereits zu den Elektrofahrern gehöre. Und ich weiß, dass jeder, der einmal in einem E-Car gesessen hat, sofort davon begeistert ist. So habe ich auch gern zu der Podiumsdiskussion auf dem Politischen Forum der new mobility zugesagt. Diese Debatte hat mir erneut gezeigt, dass wir im Bereich der neuen Mobilität noch zu viele Medienbrüche haben, die den Übergang von einem Netz zum anderen sehr schwer machen. Es fehlt hier noch das, was wir beim Mobilfunk ‚Roaming‘ nennen. Dabei zu helfen, diese Medienbrüche zu überwinden und übergreifende Mobilitätskonzepte auf den Weg zu bringen, ist damit auch ein Verdienst der new mobility.“

    Martin Dietze, Sächsische Energieagentur GmbH (SAENA), Dresden: „Die new mobility ist meiner Meinung nach ein sehr interessantes Format. Denn im Bereich der Mobilität erleben wir gegenwärtig sehr viel Bewegung, begünstigt auch durch die fortschreitende Digitalisierung im Alltag sowie den hohen Bestand von Smartphones. Damit werden auch aus Automobilbauern inzwischen Mobilitätsanbieter. Und die new mobility führt all jene Themen, die damit in Verbindung stehen, gut zusammen. Das macht sie spannend und zukunftsträchtig.“

    Dr. Irene Feige, Institutsleiterin ifmo Institut für Mobilitätsforschung, Berlin: „Ich finde die innovative Ausrichtung der new mobility sehr spannend. Denn es geht um Themen, die einen langfristig diskursiven Charakter besitzen. Besonders gefällt mir, dass alle wichtigen ‚Player‘ zu diesen Themenkomplexen vertreten sind. Meine eigene Hautbotschaft auf dem Kongress lautet: Alle diese diskursiven Elemente – sowohl zur Elektromobilität als auch zur Automatisierung – werden schneller kommen, als wir uns das vorstellen können.“

    Christoph Kögler, Abteilungsleiter Innovation, T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Dresden: „Da ich aus der IT-Branche komme und die großen Umbrüche erlebt habe, kann ich sagen: Die Entwicklung, vor der die Mobilität steht, wird ähnlich dramatisch sein und zu riesigen Umwälzungen führen. Der technologische Weg, den der Verkehr von der Pferdekutsche zum E-Car bisher zurückgelegt hat, ist nach meiner Überzeugung weniger tiefgreifend gewesen als das, was jetzt auf uns zukommt. Künftige Mobilität wird multimodal, autonom und digital sein. Das birgt Chancen und Risiken zugleich. Um die Gesellschaft proaktiv darauf vorzubereiten – beispielsweise beim Thema ,digitale Souveränität‘ – sind Veranstaltungen wie die new mobility unverzichtbar.“

    Dr. Torsten Gründel, Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Dresden: „Ich finde die Kombination aus der Präsentation der Schaufenster-Projekte zur Elektromobilität und dem Thema des hochautomatisierten Fahrens, wie sie auf der new mobility stattfindet, sehr fruchtbar. Zudem bildete die new mobility die Fortschritte in der Sensortechnik gut ab. Ebenfalls war hier zu erleben, dass die Komponenten für das autonome Fahren zunehmend verfügbarer und zugleich preiswerter werden.“

    Dr. Weert Canzler, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB): „Der Kongressblock zur vernetzten Mobilität auf dem new mobility Kongress – von intermodalen Angeboten bis zum mutigen Praxisbeispiel der Leipziger Verkehrsbetriebe – hat mir hervorragend gefallen. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. Auch bei meinem Rundgang im Ausstellungsbereich habe ich viele innovative Produkte erlebt. Besonders originell finde ich den Bausatz für die sehr vielseitigen E-Klapproller auf Pedelec-Basis der jungen Berliner Firma kickTrike.“

    Thomas Herzog, CEO, Pendix GmbH, Zwickau: „Wir wollten die Welt des E-Bikes einfacher machen. Deswegen haben wir einen Antrieb für alle Fahrräder entwickelt. Damit revolutioniert unsere typunabhängige Antriebskomponente die Idee des elektrischen Fahrradfahrens. Wir passen damit, glaube ich, bestens in das fachlich sehr anspruchsvolle Spektrum der new mobility. Das zeigten auch die hochwertigen Gespräche mit Besuchern und anderen Ausstellern.“

    Markus Wozniak-Mauersberger, CEO, kickTrike GmbH, Berlin: „Um innovative Mobilitätskonzepte für die Zukunft entwickeln zu können, braucht es mehr als elektrisch betriebene Autos. Nötig sind auch völlig neue oder zusätzliche Fahrzeugtypen, wie wir sie mit unserem vielseitigen E-Klapproller kickTrike vorstellen. Diese Weltneuheit, die – vom Getränkekleintransporter bis zum Gefährt für junge Familien – einen völlig neuen dreirädrigen Fahrzeugtyp für die Stadt darstellt, ist sehr ressourcensparend. So freuen wir uns auch über das große Interesse für unsere Kreation im Rahmen der new mobility.“

    Sven Lorenz, Entwickler, Mugler AG, Oberlungwitz: „Vom Themenspektrum her passt die new mobility mit ihrem Kongress und der Ausstellung genau in die heutige Zeit. Da wir als Unternehmen dieses Feld auch für uns eröffnen wollen, konnten wir viele Anregungen mitnehmen.“

    Tobias Goßler, Student, WHZ Racing Team, Westsächsische Hochschule Zwickau: „Ich freue mich sehr, wie gut wir auf der new mobility mit unserem neuen elektrisch angetriebenen Rennwagen für die Formula Students wahrgenommen wurden. Es kamen viele Interessenten an unseren Stand, die sich darüber informiert haben. Auch die Veranstaltung beeindruckt mich mit ihrem sehr breit gefächerten Spektrum an fortschrittlichen Produkten rund um die neue Mobilität. Eigentlich ist alles dabei, vom Pedelec bis zum Nutzfahrzeug.“

    Lars Sorensen, Senior Business Developer, Clever A/S, Kopenhagen, Dänemark: „Nachdem wir in Dänemark und Schweden inzwischen gut bekannt sind, wollen wir auch den deutschen Markt für unsere Ladekarten für Elektromobile erschließen. Die new mobility bot sich hierfür als ein guter Startpunkt an. Und einige der Kontakte, die wir hier in Leipzig hatten, machen uns zuversichtlich für die weitere Akquise. Es freut mich besonders, dass wir neben regionalen auch nationale Entscheider getroffen haben.“

    Michel Arnd, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, German Partnership for Sustainable Mobility, Eschborn: „Wir sind nach Leipzig gekommen, um Netzwerkpartner für unsere Arbeit zu finden. Das ist uns gut gelungen. Die new mobility gibt einen sehr breiten und vielfältigen Überblick zu allen Feldern, die neue Mobilität und nachhaltige Verkehrsgestaltung ausmachen.“

    Raimund Nowak, Geschäftsführer Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg GmbH, Hannover: „Die deutschen Regionen müssen zusammenhalten, damit die Bundesrepublik ein potenter Standort für innovative Elektromobilität bleibt. Hierbei spielt der Messeplatz Leipzig eine besondere Rolle. Sachsen ist wie Niedersachsen ein traditionsreiches und interessantes Fahrzeugbau- und Mobilitätsland. Gemeinsam wollen wir mit den anderen Schaufenster-Regionen die Zukunft des Fahrzeugbaus gestalten – auch deshalb zeigten wir bereits vor der Ergebniskonferenz Schaufenster Elektromobilität auf der new mobility Flagge.“

    Über die new mobility

    Unter dem Motto „Mobilität neu denken“ befasst sich die Fachmesse und Kongress new mobility mit Konzepten, Produkten und Dienstleistungen zur zukünftigen Mobilität in vernetzten Infrastrukturen von Städten und Regionen sowie den daraus resultierenden Chancen für die beteiligten Akteure. Ausgangslage der new mobility sind die gewachsenen Anforderungen an die Mobilität der Bevölkerung. Bedingt durch den demografischen Wandel, die Urbanisierung und den Klimawandel sind zunehmend neue Mobilitätskonzepte gefragt, die geeignete und vernetzte Infrastrukturen schaffen. Die Veranstaltung richtet sich an Verkehrsunternehmen, Energieversorger, die Automobilindustrie, Kommunalvertreter, Regionalplaner sowie Finanz- und Versicherungsdienstleister. Aber auch an bisher branchenfremde Akteure, die mögliche Geschäftsfelder ermitteln wollen.

    Über die Leipziger Messe

    Die Leipziger Messe gehört zu den zehn führenden deutschen Messegesellschaften und den Top 50 weltweit. Sie führt Veranstaltungen in Leipzig und an verschiedenen Standorten im In- und Ausland durch. Mit den fünf Tochtergesellschaften und dem Congress Center Leipzig (CCL) bietet die Leipziger Messe Unternehmensgruppe eine integrierte Veranstaltungskompetenz, die beispielhaft für die Organisation moderner Messen, Kongresse und Events ist. Dank dieses Angebots kürten Kunden und Besucher die Leipziger Messe 2015 erneut zum Service-Champion der Messebranche in Deutschlands größtem Service-Ranking. Der Messeplatz Leipzig umfasst eine Ausstellungsfläche von 111.900 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Jährlich finden etwa 40 Messen, rund 140 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit rund 11.500 Ausstellern und 1,1 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach Green Globe Standards zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns der Leipziger Messe ist die Nachhaltigkeit. 2015 beging sie das Jubiläum „850 Jahre Leipziger Messen“ und ist damit einer der ältesten Messeplätze weltweit.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Herr Christian Heinz
    Telefon: +49 341 678 65 14
    Fax: +49 341 678 16 65 14
    E-Mail: c.heinz@leipziger-messe.de


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