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    Jubiläumsjahr "850 Jahre Leipziger Messen" mit Berliner Empfang abgeschlossen

    Mit einem Empfang in der Vertretung des Freistaats Sachsen beim Bund hat die Leipziger Messe am 2. Dezember das offizielle Programm des Jubiläumsjahres in Berlin abgeschlossen. Rund 180 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien, darunter Abgeordnete des Bundestages, Vertreter von Ministerien und Verbänden sowie wichtige Kunden und Partner, waren der gemeinsamen Einladung von Staatssekretär Erhard Weimann und den Geschäftsführern der Leipziger Messe, Martin Buhl-Wagner und Markus Geisenberger, gefolgt.

    Im Mittelpunkt des Abends stand eine Talkrunde mit Erhard Weimann, Staatssekretär und Bevollmächtigter des Freistaates Sachsen beim Bund, Klaus-Jürgen Lotz, Präsident des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik, und Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe. Sie diskutierten vor dem Hintergrund der 850-jährigen Geschichte Fragen zu den Stärken der Leipziger Messe im nationalen und internationalen Wettbewerb, der Messe als wichtigen Standortfaktor für die Wirtschaft in Sachsen, Mitteldeutschland und der Bundesrepublik, ihrer integrierten Veranstaltungskompetenz und den Perspektiven in einer digitalisierten Welt. Moderiert wurde die Runde von Wolfgang Brinkschulte, Vorstandssprecher des Mitteldeutschen Presseclubs.

    "Ziel unseres Jubiläumsjahres war es, aus der traditionsreichen Vergangenheit nachhaltige Effekte für eine erfolgreiche Zukunft zu gewinnen", erläuterte Martin Buhl-Wagner. "Mit einer von den Mitarbeitern gemeinsam entwickelten Idee sind wir gestartet und erfuhren während des gesamten Jahres eine sehr gute Resonanz von den Leipzigern, Besuchern, Ausstellern und Partnern unserer Veranstaltungen", zog er ein erstes Fazit. Die Digitalisierung sieht der Geschäftsführer als große Chance für Messen: "Die Menschen haben in der zunehmend virtuellen Welt das wachsende Bedürfnis nach ganz realen Kontakten – und das bieten wir."

    Staatssekretär Erhard Weimann hob die Bedeutung der Messe für den Freistaat und die Funktion von Messen für den Mittelstand hervor. Er vertrat Wirtschaftsminister Martin Dulig, der seine Teilnahme kurzfristig absagen musste. In einem Statement würdigte dieser die internationale Wirkung des Unternehmens: "Nicht nur für Sachsen ist die Leipziger Messe von enormer Bedeutung – mit ihren 22 Auslandsvertretungen in 21 Ländern ist sie auch für Gesamtdeutschland wichtig und zählt zu den internationalen Top 50. Darauf können wir stolz sein! Auch als Arbeitgeber ist die Messe unverzichtbar: Sie sichert bundesweit, so ermittelte es das ifo-Institut, 6.600 Arbeitsplätze, davon allein 4.700 im Freistaat Sachsen."

    Und in die Zukunft gerichtet: "Ich wünsche der Leipziger Messe auch in den kommenden Jahrzehnten viel Erfolg, wirtschaftliches Geschick und ein gutes Händchen bei der Setzung von Themen und Ideen. Gemeinsam mit der Leipziger Messe wird der Freistaat auch in Zukunft auf dem internationalen Messeparket viel Erfolg haben."

    Klaus-Jürgen Lotz, Präsident des Bundesinnungsverbandes für Orthopädietechnik, berichtete als langjähriger Partner bei der Organisation der OTWorld über seine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Leipziger Messe. Er hob insbesondere die integrierte Veranstaltungskompetenz hervor, die erst kürzlich durch die erneute Auszeichnung als Service-Champion der Messebranche in Deutschlands größtem Service-Ranking im Auftrag von DIE WELT gewürdigt wurde. Dabei lobte er ausdrücklich das Engagement und die Kompetenz des Teams: "Jeder Mitarbeiter der Leipziger Messe lebt seine Messe bis ins kleinste Detail. Das erfahren wir in dieser Form an keinem anderen Messeplatz."

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