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    Nachricht vom 27.02.19 | Fachmesse Gefahrgut & Gefahrstoff

    Ausstellerhighlights der Fachmesse Gefahrgut & Gefahrstoff

    Vom Brandschutzlager für die sichere Lagerung von Lithium-Akkus über Full-Service-Angebote für die Gefahrstoffentsorgung bis hin zu speziellen Geräten für die Messung gefährlicher Gase: Während der Fachmesse Gefahrgut & Gefahrstoff stehen vom 9. bis 11. April 2019 auf der Leipziger Messe Lösungen, Produkte und Dienstleistungen für den Gefahrguttransport, die Lagerung, die innerbetriebliche Logistik von Gefahrstoffen sowie die maximale Sicherheit im Umgang mit hochsensiblen Gütern und Stoffen im Mittelpunkt. Die Besucher können auf ein vielfältiges Ausstellerspektrum gespannt sein.

    Sowohl weltweit agierende Marktführer als auch innovative Mittelständler stellen auf der zweiten Ausgabe der Gefahrgut & Gefahrstoff ihr Leistungsspektrum vor. „Das breitgefächerte Angebot der Aussteller deckt die gesamte Logistikkette von Gefahrgütern und Gefahrstoffen sowie die damit verbundenen Sicherheitsaspekte ab. Die Messe bietet ideale Voraussetzungen für Logistikentscheider, Fachverantwortliche und Sicherheitsbeauftragte in Transport-, Umschlags- und Produktionsbetrieben, um sich über die neuesten Branchenentwicklungen und aktuelle Themen zu informieren und auszutauschen“, sagt Projektdirektor Matthias Kober.

    Transportleistungen von chemischen Produkten

    Das Standmotto des Ausstellers Dachser auf der Gefahrgut & Gefahrstoff 2019 lautet „Essential Connections“ – damit bringt das marktführende Unternehmen die Welt der chemischen Verbindungen sowie die weltweite Logistik auf einen gemeinsamen Nenner. Michael Kriegel, Department Head Dachser Chem-Logistics, berichtet: „Mit 396 eigenen Standorten in 44 Ländern können wir genau die Verbindungen herstellen, die Unternehmen der chemischen Industrie für ihre Beschaffung und Distribution benötigen.“ Dachser transportiert in seinem europäischen Landverkehrsnetzwerk über 3,2 Millionen Sendungen mit chemischen Produkten. Dazu kommen Warehouses, die auf die Lagerung von Gefahrstoffen ausgelegt sind.

    Fördertechnik der Linde-Netzwerkpartner

    Die Linde-Netzwerkpartner Sander Fördertechnik, Carl Beutlhauser Hebe- und Fördertechnik sowie Günsel Fördertechnik und Fahrzeugbau präsentieren ein vielfältiges Spektrum an Lösungen für eine sichere Intralogistik. Die Besucher können Gabelstapler für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, den Linde Roadster mit der Fahrzeugkonstruktion ohne A-Säule und verschiedene optische Stapler-Fahrwegwarneinrichtungen betrachten. Live-Vorführungen des Stapler-Kollisionswarnsystems Linde Safety Guard, des Stapler-Kippsimulators und einer Lösung zur Rückraumüberwachung von Gabelstaplern sowie Experten-Vorträge zur Sicherheitslösung Linde Safety Scan runden den Messeauftritt ab. Das ist allerdings noch nicht alles: Als ein Höhepunkt kann die Funktion des Stapler-Assistenzsystems für Linde-Schubmaststapler, Dynamic Mast Control (DMS), live erlebt werden.

    Sichere Lagerung von Lithium-Akkus im Fokus

    Lithium-Akkus sind heutzutage unerlässlich, die Technologie birgt jedoch ein Brand- und Berstrisiko. Das Portfolio für die Lagerung dieser Akkus von DENIOS reicht vom kompakten Brandschutzlager für kleine Mengen oder Größen bis hin zum großräumigen Brandschutz-Regallager Rack-Fire-Protect (RFP). Das begehbare Lagersystem Walk-In-Fire-Protect (WFP) bietet als Handlager für kleinere Modulgrößen zahlreiche Möglichkeiten. Auch auf dem Stand von PROTECTO dreht sich alles um Lithium-Batterien. Der Gefahrstofflager-Spezialist hat Lösungen in allen Größen – von Sicherheitsschränken über Brandschutzcontainern bis hin zu Gefahrstofflagern – für die sichere Lagerung von Lithium-Batterien im Angebot.

    Verpackungslösungen für Gefahrgüter

    Die richter & heß Industrie- und Gefahrgutverpackungs GmbH zeigt auf der Gefahrgut & Gefahrstoff zum Beispiel einen speziellen Kunststoffcontainer. Der Intermediate Bulk Container wird besonders für den Transport und die Lagerung flüssiger Stoffe verwendet. Der Aussteller buhl-paperform hat für den Gefahrgutbereich die Faserform-Schutzverpackung GlassPac entwickelt. Zusätzlich kann die Saugfähigkeit des Faserformteils durch den Saugstoff Vermiculite erhöht werden. Im Schadensfall saugt das Polster die ausgetretene Flüssigkeit auf. Auf der Messe in Leipzig werden Ausführungen für verschiedene Flaschentypen und Schraubverschlüsse vorgestellt.

    Ladungssicherung richtig gemacht

    Ladungssicherungsmethoden werden immer effizienter. Jedoch schlägt der Kostenfaktor oft die Sicherheit, wie das auf der Gefahrgut & Gefahrstoff ausstellende Unternehmen Rainer Ladungssicherungstechnik mitteilt. Entscheidend für die Gesamtkosten einer Ladungssicherungsmethode sind die Ladeeinheitenbildung, das Handling sowie der Be- und Entladeprozess. Auf dem Messestand von Rainer Ladungssicherungstechnik können sich Interessierte überzeugen, wie die optimale und möglichst kostengünstige Verladung aussieht.

    Full-Service-Angebot für die Gefahrstoffentsorgung

    Die Firma REMONDIS Industrie Service präsentiert auf der Gefahrgut & Gefahrstoff sein Full-Service-Angebot für die Gefahrstoffentsorgung. Dazu gehört der Abscheiderservice REMONDIS AS-CONTROL. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem die Überwachung sowie Kontrolle der Anlage. Die Messebesucher können sich auch über das Fahrzeug MOBIWER, das für die mobile Werkstattentsorgung konzipiert wurde, informieren. Der Service ist nach Angaben von REMONDIS deutschlandweit einzigartig: MOBIWER entsorgt bei jeder Anfahrt bis zu fünf Fraktionen typischer Werkstattabfälle. Das spart Zeit, Geld und Organisationsaufwand.

    Gefährliche Gase messen und prüfen

    Dräger Safety zeigt auf der Fachmesse in Leipzig zum Beispiel Geräte für die Gasmessung. Dazu gehört die Serie von Eingas-Messgeräten Pac. Die Geräte detektieren – neben den Standard-Gasen – Sondergase wie Ozon, Phosgen und Stickstoffdioxid. Das Dräger X-am 8000, das auch auf der Gefahrgut & Gefahrstoff zu sehen ist, misst bis zu sieben toxische oder brennbare Gase und Dämpfe sowie Sauerstoff gleichzeitig. Des Weiteren bringt die Firma das Dräger Regard 7000, ein modulares Auswertesystem für die Überwachung von Gasen und Dämpfen, mit.

    Fit für Industrie 4.0

    Mit dem Plant Assist Manager (PAM) hat der Aussteller Rösberg Engineering für die elektronische Bedienerführung eine Client-Server-Lösung entwickelt, die sich über eine standardisierte OPC-Schnittstelle mit jedem Leitsystem koppeln lässt. Dabei regelt der PAM-Server die Kommunikation mit dem Prozessleitsystem ebenso wie mit den Clients. Zudem speichert der Server die Daten der Arbeitsprozesse in einer Datenbank und erstellt Reports sowie Statistiken. Die Lösung, die auf der Gefahrgut & Gefahrstoff vorgestellt wird, macht die Kunden bereit für Industrie 4.0.

    HINWEIS FÜR REDAKTIONEN

    Die Vorab-Akkreditierung für die Fachmesse Gefahrgut & Gefahrstoff 2019 ist online möglich unter: www.ggs-messe.de/presse/presse-service/akkreditierung

    Über die Fachmesse Gefahrgut & Gefahrstoff

    Mit der Fachmesse Gefahrgut & Gefahrstoff hat die Leipziger Messe für Anbieter und Anwender eine Branchenplattform geschaffen, die europaweit einzigartig ist. Das Angebotsprofil der Messe verbindet Produkte und Leistungen des Gefahrguttransports, der Lagerung und der innerbetrieblichen Logistik von Gefahrstoffen mit den hochsensiblen und sicherheitsrelevanten Anforderungen der damit verbundenen Logistikkette. Die Besucher erhalten Lösungsvorschläge für die Erhöhung der betriebswirtschaftlichen Effizienz ihrer Logistikprozesse bei gleichzeitiger Gewährleistung maximaler Sicherheit. Die zweite Ausgabe der Fachmesse Gefahrgut & Gefahrstoff findet vom 9. bis 11. April 2019 auf der Leipziger Messe statt. Sie steht unter der ideellen Trägerschaft der European Association of dangerous goods Safety Advisers (EASA) und des Gefahrgutverbands Deutschland e.V. (GGVD).


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Herr Christian Heinz
    Telefon: +49 341 678 65 14
    Fax: +49 341 678 16 65 14
    E-Mail: c.heinz@leipziger-messe.de

    Projektdirektor
    Matthias Kober
    Telefon: +49 341 678-8661
    Fax: +49 341 678-8662
    E-Mail: m.kober@leipziger-messe.de


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