Deutscher Kongress für Parkinson und Bewegungsstörungen in der KONGRESSHALLE
Der Deutsche Kongress für Parkinson und Bewegungsstörungen findet vom 16. bis 18. April in der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig statt. Unter dem Leitthema „Vom Gen zum System – Der kinetische Code“ spannt der Kongress den Bogen von molekularen Grundlagen über Biomarker und klinische Forschung bis zur interdisziplinären Versorgung.
Schwerpunkt im wissenschaftlichen Programm sind neue Entwicklungen in der Biomarkerforschung sowie bei medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapien. Diskutiert werden zudem Erkenntnisse zum Einfluss von Umweltfaktoren wie Feinstaub und Pestiziden sowie Präventionsstrategien. International renommierte Expertinnen und Experten geben Einblicke in die Fortschritte der personalisierten Neurostimulation, beleuchten innovative Therapiekonzepte und die Rolle des glymphatischen Systems bei neurodegenerativen Erkrankungen. Zum Kongressleitungsteam gehört Prof. Joseph Claßen, zweiter Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen und Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig.
Praxisnah und interprofessionell: Von Forschung bis Pflege
Der Kongress richtet sich explizit an ein interprofessionelles Publikum: Forschende, Fachärztinnen und -ärzte für Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie, Pflegefachpersonen sowie Therapeutinnen und Therapeuten. Das multidisziplinäre Forum vernetzt ärztliche und nicht-ärztliche Berufsgruppen und widmet sich praxisnah den Herausforderungen der Versorgung von Menschen mit Bewegungsstörungen. Die Fortbildungsakademie fördert den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in den klinischen Alltag durch praxisorientierte Hands-on-Kurse und Workshops.
Weitere Informationen zum Programm gibt es auf
www.dpg-kongress.de